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Bulgarien

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Bulgarien-Info Newsletter 3

01.07.2005

Aktuell / Актуално

• Parlamentswahlen in Bulgarien am 25 Juni 2005 – Ergebnisse

Die oppositionellen Sozialisten (BSP) in Bulgarien mit ihrem Spitzenkandidaten Sergej Stanischew haben wie erwartet die Parlamentswahlen gewonnen. Der Stimmenanteil der Koalition für Bulgarien liegt bei 31 %, was dieser ca. 87 Parlamentssitze sichert. Die von Simeon Sachsen- Koburg geführte Zentrumspartei, die Nationale Bewegung Simeon II. (NDSV), zeichnet sich mit 19.88 % der Wählerstimmen als zweitplazierte Formation ab. Die überwiegend ethnisch-türkische Bewegung für Rechte und Freiheiten (DPS), Juniorkoalitionspartner in der Regierung von Simeon Sachsen-Koburg, nimmt mit 12.68 % der Stimmen die dritte Position ein.
Am Mittwoch starteten die Koalitionsgespräche zur Bildung der neuen Regierung zwischen der BSP, NDSV und DPS.

• Offizielle Einweihung von DF Bulgaria in Dragoman (Bulgarien) am 24 Juni 2005

Gegründet im Jahre 1895, ist die Dillinger Fabrik gel. Bleche seit mehr als 100 Jahren auf dem Gebiet der Herstellung und Verarbeitung von Lochblechen, mit seinem Produktprogramm und insgesamt ca. 250 Mitarbeitern einer der Marktführer in Mitteleuropa.
Durch die Gründung einer Tochtergesellschaft – DF Bulgaria – wird seit Anfang 2005 auch in Bulgarien produziert. Die Dillinger Fabrik gel. Bleche sieht in DF Bulgaria wettbewerbsfähige Produktionsmöglichkeiten!

DF Bulgaria ergänzt die Produktionsmöglichkeiten in Deutschland um eine kostengünstige Fertigung an einem Zukunftsstandort für:
- Filterrohre
- Elektronikbauteile - Endfertigung
- Bedienung des lokalen Marktes mit Lochblechen und Produkten aus Lochblechen

Die Produktionskapazitäten in Dragoman werden mit ca. 600 qm Hallenfläche und 150 qm Bürofläche für ca. 30 Mitarbeiter ausgelegt; darüber hinausgehende Erweiterungen sind bei positiver Geschäftsentwicklung möglich!
Durch die Aktivitäten von DF Bulgaria werden in Dragoman Arbeitsplätze geschaffen und die Kaufkraft der Einwohner verbessert.

• Treffen ausländischer Investoren in Südosteuropa in Sofia am 9. Juni 2005 eröffnet

Der bulgarische Wirtschaftsminister Milko Kowatschew und die Präsidentin der Bulgarischen internationalen Business-Assoziation (BIBA) Sascha Besuchanowa eröffneten in Sofia ein Treffen der ausländischen Investoren in Südosteuropa. Diskussionsthemen beim Treffen sind strategische Fragen der Arbeit und des gesetzlichen Rahmens in den Ländern der Region, Fortschritte im Handel zwischen ihnen und die Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen den Staaten in Südosteuropa und der Europäischen Union. Es soll ferner ein Projekt der Weltbank für die Erleichterung des Handels und des Transports in Südosteuropa vorgestellt werden.

• Die Biohonigproduktion – eine Chance für Bulgarien auf dem europäischen Markt


Die Biohonigproduktion ist einer der aussichtsreichen Wirtschaftszweige in Bulgarien, das als einer der besten Honighersteller in Europa bekannt ist. Die Europäische Union kann nur die Hälfte der Honigmenge, die sie verbraucht, selber produzieren, die andere Hälfte muss importiert werden. Dabei nimmt besonders die Nachfrage nach Biohonig ständig zu. Und Bulgarien hat große Aussichten, einen Platz in dieser Nische einzunehmen.

• Porsche investiert 15 Mio. EUR in Bulgarien

„Der österreichische Automobilgigant, Porsche Holding, plane in Bulgarien innerhalb der nächsten 2 - 3 Jahre Investitionen im Höhe von 15 Mio. EUR“, teilten offizielle Vertreter des Unternehmens mit. Der Hauptteil der finanziellen Mittel werde in die Erweiterung des Distributorennetzwerks investiert. Porsche werde in den größten bulgarischen Städten Sofia, Bourgas, Varna und Plovdiv Vertriebsniederlassungen eröffnen. Das Unternehmen prognostiziere für das Jahr 2008 in Bulgarien den Absatz von 350 Neuwagen. Die Porsche Holding strebe außerdem auf dem Sektor der hochwertigen Kraftfahrzeuge eine führende Marktposition in Bulgarien an. Das Unternehmen ist außerdem ein Vertriebshändler von der Volkswagen-Group, von Audi, von Skoda, von Seat, von Lamborghini und von Bentley.

• Bulgarien stellt elektronisches Register für öffentliche Aufträge vor

Ein neues Register mit sämtlichen Informationen über das öffentliche Vergabewesen stellte die Agentur für öffentliche Aufträge Bulgariens vor. Ziel sei es nun, mehr Transparenz und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Das Onlineregister kann auf der Internetseite der bulgarischen Regierung eingesehen werden (www.aop.bg). Es ist Bestandteil des Projekts "Open Government" und wurde mit finanzieller Unterstützung von USAID entwickelt.

• Deutsche Unternehmen vor Ort in der Abfallbeseitigung aktiv

Zahlreiche bulgarische Gemeinden haben ein Müllproblem: die vorhandenen Deponien quellen über und für die Ersatzdeponien wurde bisher nicht vorgesorgt. Da sich Bulgarien aber schnell an die EU-Umweltstandards anpassen muss, bieten sich gute Absatzchancen für ausländische Unternehmen. Dies haben einige deutsche Firmen bereits erkannt. Sie offerieren bulgarischen Städten und Gemeinden Lösungen für die Bewältigung der Abfallberge. Beispielsweise wollen sich die Firmen Enreko und Benkon in Varna engagieren, und die Holikon AG in Mittel-Nord-Bulgarien.

• Bau von 430 Kläranlagen erforderlich / Register der Deponien für Haus- und Industrieabfälle erarbeitet

Bulgarien muss, um bis zu den im EU-Beitrittsvertrag vereinbarten Terminen die Umweltstandards der EU zu erfüllen, vor allem in den Bereichen Abfall und Abwasser erhebliche Fortschritte erzielen. Insgesamt gibt es 264 Gemeinden in Bulgarien, welche mit Mülldeponien und Kläranlagen, die den EU-Normen entsprechen, ausgestattet werden müssen. Deutsche Anbieter von Umwelttechnik, die jetzt schnell agieren, können von den Absatzchancen profitieren.

• Brüssel bewilligt 164 Mio. Euro

Brüssel bewilligte im Rahmen des PHARE-Programms 2005 ein Finanzprogramm im Wert von 164,103 Mio. Euro, das letztlich 38 Projekte unterstützen soll. Die in das Programm einbezogenen Projekte beziehen sich auf verschiedene Bereiche, wie Politik, internationale Marktwirtschaft, Wirtschaft, Landwirtschaft, Transport, Beschäftigung, Sozialpolitik und Ausbildung, Umwelt, Rechtswesen, innere Angelegenheiten, Zollwesen und Finanzen sowie Reformen und Leistungsfähigkeit im administrativen Sektor.

Market / Пазар

• Import-Export

- Die bulgarische Wirtaschaft im Jahre 2004

Reales BIP-Wachstum (%) 5.0
Arbeitslosenrate (%) 13.4
Inflationsrate (%) 4.4
Güterexporte (Mio. EUR) 7 500
Güterimporte (Mio. EUR) 10 100
Wechselkurs 1 USD (durchschnittlich) = 1.5965 BGN
Wechselkurs 1 Euro (fester Wechselkurs) = 1,95583 BGN

Das bulgarische Wirtschaftswachstum wird 2005 das Rekordwachstum des Vorjahres (BIP +5,0%) zwar nicht wiederholen können. Doch alles sprach Ende Mai 2005 dafür, dass auch in diesem Jahr eine "5" vor dem Komma stehen wird, obwohl Bulgarien seine objektiven Wachstumsmöglichkeiten weiterhin nicht voll nutzt. Dadurch wird der Wohlstandsabstand zum EU-Niveau noch langfristig enorm bleiben.

Detailierte Information über den Turismus in Bulgarien steht EXKLUSIV unseren Firmenpoolmitgliedern zur Verfügung.

Kultur / Култура

• Tag der Gefallenen für die Freiheit (2. Juni)

Bulgarien gedenkt am Todestag von Hristo Botew (2. Juni) aller Gefallenen für die Freiheit und Unabhängigkeit des Landes. Die Sirenen erklangen im ganzen Land am Mittag für drei Minuten als Zeichen der allgemeinen Dankbarkeit und Verehrung für den legendären revolutionären Dichter Hristo Botew, der an diesem Tag für die Befreiung Bulgariens von der türkischen Fremdherrschaft gefallen ist, und für alle, die ihr Leben für die Freiheit der Heimat gegeben haben.
In der Geburtsstadt von Hristo Botew – Kalofer fand eine Massenveranstaltung statt. An seiner Todesstätte, dem Gipfel Okoltschitsa in Nord-Bulgarien zelebrierte der orthodoxe Metropolit von Wraza Kalinik einen Gottesdienst für alle, die ihr Leben für die Freiheit des Landes gegeben haben.


• Wir präsentieren Ihnen ...

Die Schwarzmeerküste - Nessebar

Nicht umsonst steht die Altstadt von Nessebar auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Auf einer 850 m breiten und fast 300 m langen Halbinsel, nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden, konzentrieren sich kulturelle Zeugnisse mehrerer Jahrtausende. Die ältesten der noch erhaltenen Häuser stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jh., die Mehrzahl vom Anfang und aus der Mitte des 19. Jh. Charakteristisch für diese Bauten ist ein Untergeschoss aus Stein, das hölzerne Obergeschoss ragt in der Regel darüber hinaus.
In keinem anderen Ort Bulgariens sind so viele mittelalterliche Kirchen verschiedenster Jahrhunderte erhalten geblieben. Die Pantokratorkirche (13.-14. Jh.) zählt dabei ohne Zweifel zu den Höhepunkten mittelalterlicher bulgarischer Architektur. Die Kirche Johannes des Täufers stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 9. Jh. und zählt zu den besterhaltenen Kreuzkuppelkirchen jener Zeit. Darin ist heute ein kleines, sehenswertes archäologisches Museum untergebracht.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Sie können uns telefonisch, per Mail oder persönlich erreichen. Ihre Ansprechpartnerinnen sind Frau KOLEVA und Frau MESERDZHIEVA.

28, Vitosha Blvd., Et. 4 , App. 8
BG -1000 Sofia
Tel.:+ 359 2 9889110
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