Star Light Consulting
SLC
SLC> Firmengründung Europa> Firmengründung Bulgarien

Bulgarien

Hier erfahren Sie alles über Bulgarien.

Workshop

Besuchen Sie einen unserer Businessworkshops auf Mallorca oder Zypern. Namhafte Experten refererieren über Steuerrecht, Unternehmensverlagerung usw.

DruckansichtEmpfehlung versenden

Bulgarien-Info Newsletter 12

07.04.2006

Aktuell / Актуално

• Firmenpool Saarland International in Bulgarien wurde offiziell eröffnet

Am 3. April 2006 wurde der Firmenpool Saarland International in Bulgarien vom Staatssekretär im Ministerium für Wirtrschaft und Arbeit des Saarlandes, Herrn Albert Hettrich, offiziell eröffnet. Der Firmenpool bietet einen kostengünstigen und effektiven Einstieg in Auslandsmärkte an. Die Erschließung eines unbekannten Auslandsmarktes ist für einzelne Unternehmen zumeist teuer und riskant. Vor allem mittelständischen Firmen fehlen häufig die Kapazitäten und das Know-how für einen Markteinstieg. So bleiben Geschäftschancen im Ausland ungenutzt. Der Firmenpool wird betrieben von der sikos-uc GmbH. Der IHK-Firmenpool Bulgarien steht grundsätzlich allen interessierten Unternehmen offen. Die Teilnahme ist nicht beschränkt auf eine bestimmte Firmengröße oder die Herkunft des Unternehmens.
Der Firmenpool ist in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes und dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes und der ZPT konzipiert worden. Der Poolbeitrag für den saarländischen Mittelständler kann durch das Außenwirtschaftsförderungsprogramm des saarländischen Wirtschafts- und Arbeitsministeriums im ersten Jahr bis zu 50 Prozent bezuschusst werden.
• Umweltforum der saarländischen Wirtschaft in Bulgarien erfolgreich verlaufen
Eine 30-köpfige saarländische Expertengruppe aus dem Umweltsektor besuchte im Zeitraum 2-4 April 2006, unter Leitung von Staatssekretär Albert Hettrich, Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, Bulgarien. Im Vordergrund des dreitägigen Aufenthaltes in Sofia stand das 1. Umweltforum der saarländischen Wirtschaft, das unter der Schirmherrschaft des bulgarischen Ministeriums für Umwelt und Wasser und des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit am 03. April 2006 im Hotel Sheraton, Sofia, stattfand. Die Veranstaltung startete mit einer Präsentation und Podiumsdiskussion, im Anschluss stand die Kooperationsbörse mit Einzelgesprächen mit bulgarischen Firmen, Vertretern von Städten und Gemeinden. Diese Außenwirtschaftsaktivität wird von sikos-uc Sofia im Auftrag von Saarland International – Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, IHK Saarland und ZPT Saar – in enger Zusammenarbeit vorbereitet. Das Interesse an der Veranstaltung seitens bulgarischer Unternehmen und Instituitionen war sehr gross - mehr als 300 Leute hatten sich zu der zweitägigen Veranstaltung angemeldet.

• Erfüllung von EU-Umweltnormen – eine neue Herausforderung an die Hotel- und Gaststättenbesitzer in Bulgarien

Die stürmische Entwicklung des Fremdenverkehrs in Bulgarien im letzten Jahrzehnt führte zu einem richtigen Bauboom. Es entstanden in der Tat viele schöne Hotels, Restaurants und Cafes. Doch unser Land hat es leider nicht geschafft, die Fehler führender Nationen im Tourismus wie Spanien und Griechenland, die ihre Ferienorte zu dicht verbaut haben, zu vermeiden. Es gilt nun, schmerzvolle Erfahrungen zu korrigieren. Das Hotel- und Gaststättenwesen wird sehr bald gezwungen sein, die Umweltnormen der EU zu erfüllen, was eine ernsthafte Herausforderung für sie sein wird. Dem Vorsitzenden des Bulgarischen Managerklubs der Hotelbesitzer Iljan Iwanow zufolge verfügen die Unternehmer in der Branche aber nicht über die nötigen Ressourcen dafür. Zu ihren Aufgaben wird unter anderem gehören, das System für die Analyse der Gefahren und Kontrolle der kritischen Punkte (Hazard Analysis and Critical Control Point) einzuführen.

• Siemens fasst festen Fuß in Bulgarien

Siemens baut seit Januar dieses Jahres in Botewgrad nahe Sofia Komponenten für Hochspannungsanlagen. Das Werk wird seine volle Kapazität voraussichtlich im Oktober erreichen. Mit diesem Schritt ist Bulgarien in das Interessenfeld des Industriegiganten gerückt. Die Nachforschungen konzentrierten sich auf stabile Länder mit guter Arbeitsproduktivität und hohem Ausbildungsgrad des Personals. Das waren die Kriterien, die Siemens dazu veranlassten, Bulgarien als Standort auszuwählen. Wenn die Testproduktion den geforderten Qualitätsansprüchen genügt, die Arbeitsproduktivität ebenfalls hoch ist und sich gute Möglichkeiten für den Export ergeben, garantiert Siemens eine Produktionserweiterung.

• Stand der ausländischen Investitionen in Bulgarien

Die ausländischen Direktinvestitionen in Bulgarien beliefen sich 2005 auf 2,2 bis 2,3 Milliarden Euro. Energiewirtschaft, Finanzen und Fremdenverkehr sind bisher die drei Wirtschaftssektoren mit den meisten Investitionen und es werden mehr Investitionen im Bereich der Informationstechnologien erwartet. Der Anteil der ausländischen Investitionen betrug davon im Jahr 2001 900 Millionen und 2005 knapp 2 Milliarden Euro. Die Präsenz von mehr ausländischen Investoren in Bulgarien sei der beste Weg, das Niveau unserer Wirtschaft zu heben und die Geschäftskultur der bulgarischen Unternehmer zu verbessern.

• Schweden ratifiziert EU-Beitrittsvertrag am 9. Mai

Dies wurde nach dem Beusch des bulgsrischen EU-Integrationsministers, Frau Meglena Kuneva in dem skandinavischen Land bekanntgegeben. Kuneva hat sich dort mit Vertretern der schwedischen Regierung getroffen. Diese zeigten Begeisterung für Bulgariens Fortschritte sowohl im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und Korruption als auch für die Gerichtsreformen und die Grenzschutzverbesserung.

Market / Пазар

• EU-Förderprogramme für Bulgarien

Energie: Spezialisierte Programme

Ab dem 26. Juni 2003 wird der Bereich Energie durch ein neues Rahmenprogramm mit dem Namen "Intelligente Energie für Europa" (http://europa.eu.int/comm/energy/intelligent/index_en.html) geregelt. Es wird sich stärker als zuvor auf die zwei grundlegenden Ziele der Bekämpfung des Klimawandels einerseits und verringerten Energieverbrauchs andererseits konzentrieren. Es umfasst nunmehr vier (Unter-) Programme. Die bisher bekannten Programme SYNERGY, CARNOT, ETAP und SURE sind ausgelaufen oder in die neuen Unterprogramme integriert:

• ALTENER - Förderung erneuerbarer Energieträger; Anwendung erneuerbarer Energien im Bereich geringer Leistungsgrößen; Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen; Heizung und Kühlung aus erneuerbaren Energiequellen. Gesamtbudget für den Zeitraum von 2003-2006: € 80 Mio. Teilnahme berechtigt sind juristische Personen aus den EU-Mitgliedstaaten, den EWR-Staaten und den Beitrittsländern, sofern diese in das Programm eingezahlt haben. Für ein Projekt werden mindestens drei unabhängige juristische Personen aus drei verschiedenen dieser Länder benötigt.

• SAVE - Förderung der Energieeffizienz im sozialen Wohnungsbau und in Geräten/Produkten; Innovative Maßnahmen in der Industrie; Vergrößern des Erfolgs in Gebäuden; Energieeffiziente Geräte und Produkte. Gesamtbudget für den Zeitraum von 2003-2006: € 69.8 Mio. Teilnahme berechtigt sind juristische Personen aus den EU-Mitgliedstaaten, den EWR-Staaten und den Beitrittsländern, sofern diese in das Programm eingezahlt haben. Für ein Projekt werden mindestens drei unabhängige juristische Personen aus drei verschiedenen dieser Länder benötigt.

Detailierte Information über den Turismus in Bulgarien steht EXKLUSIV unseren Firmenpoolmitgliedern zur Verfügung.

Kultur / Култура

• Ostern in Bulgarien

In diesem Jahr feiern die Bulgaren Ostern am 23. April 2006. Das bedeutendste christliche Fest in Bulgarien heißt Velkiden. Der Name des Festes, Velikden - "großer Tag", deutet auf die Auferstehung Jesu Christi hin. Dem Ostergottesdienst folgt eine Prozession um die Kirche, bei der die Menschen mit brennenden Kerzen dreimal um die dunkle Kirche ziehen.
Nach dem Gottesdienst begrüßen sich die Gläubigen mit den Worten "Vo istina Voskresse" - Er ist wahrhaftig auferstanden. Diese Worte sind zu Ostern oft zwischen Nachbarn, Freunden und Verwandten, zu Hause oder auf der Strasse zu hören.

• Schopska Salat
Die Zubereitungszeit für den Schopska-Salat beträgt 15 Minuten. Die Zutaten sind für 4-6 Portionen.

Sie brauchen:
3-4 reife Tomaten
1-2 frische Salatgurken
5-6 grüne und/oder rote Paprikaschoten
1 Gemüsezwiebel oder 1 Bund frischer Lauch
150-200 g Schafskäse
4 Peperoni (nach Wunsch)
½ Bund frische Petersilie
6 EL Olivenöl
1-2 EL Weinessig
Salz
Folgende Schritte müssen Sie bei der Zubereitung beachten:
1. Paprikaschoten waschen, putzen, beidseitig rösten und abziehen. Anschließend der Länge nach schneiden. Die Paprikaschoten können auch roh verwendet werden.
2. Tomaten waschen, Salatgurken waschen und abziehen. Tomaten und Salatgurken würfeln. Gemüsezwiebel und Petersilie klein hacken.
3. Gemüse in eine große Salatschüssel geben und mit Olivenöl und Weinessig abschmecken und salzen.
4. Schafskäse bröckeln oder reiben. Jede Salatportion mit dem gebröckelten oder geriebenen Schafskäse und mit einer Peperoni (nach Wunsch halbiert) anrichten.
Von uns noch ein kleiner Tipp: Den Schafskäse können Sie auch würfeln und in den Salat untermischen. Dass dazu der kaltgestellte Rakia passt, versteht sich von selbst.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Sie können uns telefonisch, per E-Mail oder persönlich erreichen. Ihre Ansprechpartnerinnen sind Frau KOLEVA und Frau MESERDZHIEVA.

28, Vitosha Blvd., Et. 4 , App. 8
BG -1000 Sofia
Tel.:+ 359 2 9889110
Fax:+ 359 2 9889112
E-mail: office@sikos.com
Internet: www.sikos-uc.com
DruckansichtEmpfehlung versenden

Hotlinezeiten:
Montag - Freitag
8:00 Uhr - 14:00 Uhr

Aufgrund des großen Telefonaufkommens kann es zu Wartezeiten während der Supportzeiten kommen.

Bequemer für Sie ist es, ihre Anfrage über unser Online-Support-Center zu stellen.
www.slc-europe.at
www.slc-europe.bg

 

19 % legal endbesteuert!

Für Steuerpflichtige aus Österreich und Deutschland.