Star Light Consulting
SLC
SLC> Firmengründung Europa> Firmengründung Slowakei

Workshop

Besuchen Sie einen unserer Businessworkshops auf Mallorca oder Zypern. Namhafte Experten refererieren über Steuerrecht, Unternehmensverlagerung usw.

DruckansichtEmpfehlung versenden

Slowakei: Gesundheitswesen: Für einige Krankheiten werden die Bürger zahlen müssen

18.07.2006

Das Gesundheitswesen wird eine der Prioritäten der Regierung sein, was auch in der Programmerklärung verankert wird.

Das Expertenteam bereitet eben den Teil der Erklärung, der sich mit dem Gesundheitswesen beschäftigt. Das Team akzeptierte mehr als 50 Prozent der Vorschläge, die die Gesundheitseinrichtungen in einer Deklaration vorlegten. Die Vereinigung der Krankenversicherungsanstalten, die die Deklaration organisierte, hält dies für einen Erfolg.

Die Regierung sollte sich in der Erklärung verpflichten, die Abgaben der Krankenversicherung nicht zu erhöhen, die Abgaben für staatliche Versicherer zu erhöhen und die Gebühren für ärztliche Dienstleistungen abzuschaffen.

Der Mangel an Finanzen möchte die Regierung folgendermaßen lösen können. Die Klienten werden künftig für einige Krankheiten zahlen müssen. Dies wird die Entwicklung der individuellen Krankenversicherung ermöglichen, wovon die eventuellen Kosten der Mitbeteiligung des Patienten gedeckt werden können. Jeder individuell versicherte Patient wird infolge dessen weniger Steuern bezahlen müssen.

Der Mitverfasser der Gesundheitsrefom Peter Pažitný von Health Policy Institute sagte in diesem Zusammenhang, es sei wünschenswert, wenn man für die sog. nichtprioritären Erkrankungen werde zahlen müssen. Er hält es für die einzige Möglichkeit, wie künftig die öffentlichen Finanzen zu entlasten. Ex-Gesundheitsminister Rudolf Zajac schlug gemeinsam mit Pažitný die Einführung der Gebühren für etwa 3000 nichtprioritäre Diagnosen vor; die Regierung Dzurinda wies den Vorschlag jedoch zurück.

Die individuelle Versicherung könne laut Pažitný nur dann funktionieren, wenn die Patienten für die Mehrheit von Krankheiten werden zahlen müssen. Die Mitbeteiligung des Patienten sollte zwischen 5 und 95 Prozent schwanken. Die derzeit geltenden Gesetze ermöglichen jedoch, die finanzielle Gesamtbeteiligung der Patienten durch die Einführung der nichtprioritäten Erkrankungen um 5 Milliarden Kronen zu erhöhen.

Die Möglichkeit, die individuelle Versicherung von der Steeuerbasis abzuzählen, würde zur Gleichberechtigung des Gesundheits- und des Pensionssystems führen
DruckansichtEmpfehlung versenden

Hotlinezeiten:
Montag - Freitag
8:00 Uhr - 14:00 Uhr

Aufgrund des großen Telefonaufkommens kann es zu Wartezeiten während der Supportzeiten kommen.

Bequemer für Sie ist es, ihre Anfrage über unser Online-Support-Center zu stellen.
www.slc-europe.at

www.slc-europe.bg

www.slc-europe.sk