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Zypern: Änderungen in zyprischen Steuergesetzen

01.04.2010

Das zyprische Parlament hat am 22. Oktober 2009 Änderungen in den Steuergesetzen beschlossen, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2009 gelten. Sie vereinfachen die Besteuerung des Einkommens aus Zinsen und Dividenden, und senken die bisher gültigen Steuersätze. Diese Änderungen betreffen nur die steueransässigen Personen in Zypern.

• Die Zinseneinkünfte
Die Zinseneinkünfte der Fondgesellschaften wurden vor dem 1. Januar 2009 mit 15% besteuert. Dieser Steuersatz war aus den halben Körperschaftssteuer (5%) und den Verteidigungssonderabgaben (10%) zusammengesetzt. Ab 2009 unterliegen die Zinseneinkünfte der natürlichen und juristischen Personen nach dem Abzug von Kosten und Ausgaben nur der vollen 10-prozentigen Körperschaftsteuer. Die Zinseneinkünfte der natürlichen und juristischen Personen, die nicht in Zusammenhang mit der geschäftlichen Tätigkeit entstehen, unterliegen den 10-prozentigen Verteidigungssonderabgaben aber ohne Abzug von Kosten und Ausgaben.

• Die Dividenden
Vor dem 2009 mussten die zyprischen Gesellschaften mindestens einen einprozentigen Anteil an den ausländischen Gesellschaften besitzen, wenn sie keine Steuern aus den Dividenden zahlen wollten. Durch die neuen Änderungen in den Steuergesetzten wurde die einprozentige Beteiligung der zyprischen Gesellschaft an der ausländischen Gesellschaft als eine Bedingung zur Steuerbefreiung von Dividendeneinkünften abgeschafft.
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