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Firmengründung in Malediven

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Die Malediven gehören zu den ärmsten Ländern der Welt, obwohl einige Wirtschaftzweige, besonders der Tourismus, sich schnell entwickeln. Das Bruttosozialprodukt (BSP) betrug 2003 etwa 645 Mio. US-Dollar, das BSP/Einwohner 2.261 US-Dollar. Nach Angaben der oppositionellen Maldivian Democratic Party leben 42% der Malediver von weniger als 1,17 US-Dollar am Tag.

Hauptanbaukulturen des Agrarsektors sind Hirse, Maniok und Süßkartoffeln. Kokosnüsse werden für die Nahrungsmittel- und Kopra-Herstellung gesammelt. Der Fischfang, insbesondere von Thunfisch und Bonito, ist die traditionelle Stütze der Inselwirtschaft. Zu den lebenswichtigen Importen, vor allem aus Indien, gehören Nahrungsmittel (Reis), Bau- und Industriewaren und Brennstoffe zur Energieerzeugung. Viele der für die Tourismusbetriebe bestimmten Handelsgüter kommen sogar per Luftfracht von weit her aus Südafrika oder USA, denn die nähergelegenen Nahrungsmittelerzeuger in Sri Lanka können angeblich nicht in konstanter Qualität liefern.

Viele der Angestellten-Jobs, von Hotelmanagern und Architekten bis zu Wellness-Betreuern sind mangels eigener qualifizierter Arbeitskräfte von Ausländern besetzt. Mangelndes Können wird aber häufig mit Lächeln und Freundlichkeit ausgeglichen. Barkeeper auf den Touristeninseln kommen aus Sri Lanka und anderen Ländern und sind buddhistischen Glaubens. Da die Malediven ein islamischer Staat sind, dürfen Malediver keinen Alkohol verkaufen und ausschenken und somit nicht an der Theke arbeiten.

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