 Firmengründung in der SlowakeiSLC-Europe s.r.o. - Eine Kanzlei bestehend aus Unternehmensberatern und SteuerberaternFirmengründung in der SlowakeiDie Slowakei hat nach den letzten Steuerreformen sehr stark an Bedeutung gewonnen. Insbesondere aufgrund der Flat Tax von 19 % (siehe auch unter Steuervergleich Europa). Das Prinzip der Flat Tax ist relativ einfach und bedeutet, dass bei Eigentümern von Kapitalgesellschaften die max. Besteuerung bei 19% liegt und daher die Gewinnausschüttungen endbesteuert sind. Das Ziel dieser Steuerreform war es, ausländische Kapitalgeber in die Slowakei zu bekommen und die Wirtschaft anzukurbeln. Seit diesem Zeitpunkt gab es ein rasantes Wirtschaftswachstum und Neugründungen schossen förmlich aus dem Boden. Jedoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass die reine Firmengründung nur ein Baustein zum Erfolg ist. Wichtig dabei ist jedoch die richtige Wahl der Gründung, daher fragen Sie bitte immer den Mitbewerb über das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Slowakei und Deutschland bzw. Österreich. Sehr viele Kunden sind nach "Billiggründungsaktionen" nach dem ersten Jahr zu uns gewechselt um die dubiosen Gründungen wieder berichtigen zu lassen. Sie werden in Bratislava keinen Gründer finden, der gleichzeitig eine gültige Konzession als Österreichischer Unternehmensberater hat. Diese Konzession ist allerdings wichtig, da nur durch diese Konzession es möglich ist in den Genuss der Verschwiegenheitspflicht gegenüber deutschen bzw. österreichischen Gerichten zu kommen. Wir als "Österreichische Unternehmensberater" müssen vor keinem deutschen bzw. österreichischen Gericht aussagen, ausser unser Klient entbindet uns von der Verschwiegenheitspflicht. Werden Firmengründer aus der Slowakei vorgeladen, dann müssen diese in allen Einzelheiten über Sie und Ihre Firma aussagen, ansonsten würden sich diese strafbar machen. Unser enges Kooperationsnetz in der Slowakei bietet Ihnen ein Fullservice von Unternehmensberatern, Steuerberatern, Rechtsanwälten und beste Kontakte zu div. Förderstellen. Unsere Dienstleistungen für Sie: Weitere Informationen für Sie:
Beratungshotline für eine Firmengründung in Bratislava Österreich: 0720 - 880 256 (international +43 720 880 256) Deutschland:030 896 779 934 (international +49 30 896 779 394) Spanien: 0971 579965 (international: +34 971 579965) Bratislava: 2 20861572 (international: +421 2 33 00 6510) Alle Hotlinenummern sind 24 Stunden besetzt und deutschsprachig!
Firmengründung SlowakeiAllgemeine Informationen über eine Firmengründung in der SlowakeiGesellschaftsrecht SlowakeiTransportlizenz / Speditionslizenz Slowakei Slowakisch S.R.O - Die VorteileDie Slowakische SRO bietet derzeit Vorteile, die von keiner Gründungsalternative übertroffen werden kann!Limited & Co können nicht mehr mithalten....Egal ob sie die Slowakische SRO mit einer Englischen Limited vergleichen oder mit einer Spanische S.L., die Vorteile sprechen für sichAls deutscher bzw. österreichischer Staatsbürger haben Sie die Wahl zwischen einer Englischen Limited, einer Spanischen S.L. oder einer slowakische SRO. Dies sind die bekanntesten drei Alternativen, abgesehen von div. abstrusen Offshoremodellen, die im Internet feilgeboten werden. Faszinierend ist die Tatsache, dass in den letzten Monaten wesentlich mehr SROs gegründet worden sind, als Limiteds oder SLs. Bei näherer Betrachtung muss man feststellen, dass der mündige Gründungskunde längst die Vorteile der SRO gegenüber allen anderen Gründungsmodellen erkannt hat und auch konsequent umsetzt. Die Englische Limited ist zwar die kostengünstigste Variante, jedoch fehlt der Haftungsschutz im Insolvenzfall und die Englische Limited bietet keinerlei Steuersparmodelle, wenn Sie rechtlich richtig eingesetzt wird. Die Spanische SL ist mittlerweile die teuerste Gründungsvariante geworden, bietet den vollen Haftungsschutz, jedoch keine wirklichen Steuersparmöglichkeiten, abgesehen von den tubiosen Versprechen der Gründungsfirmen. Die slowakische SRO ist kostengünstig, bietet den vollen Haftungsschutz, bietet 19 % Flat-Tax und soferne Sie auch Dienstleistungen ins Ausland verlagern möchten, den Vorteil eines Billiglohnlandes. Lesen Sie dazu auch eine Abhandlung, die wir vor ca. 3 Monaten ins Netz gestellt haben. Seit 1. Mai 2004 gehört die Slowakei zur Europäischen Union. Seitdem ist das Wirtschaftswachstum das höchste, das Lohnniveau hingegen das geringste in Mitteleuropa. Deshalb ist die Firmengründung in der Slowakei eine der interessantesten Optionen für eine Firmengründung in Europa.   |  |  | Flat Tax von 19 %Seit 1. Januar 2004 gibt es in der Slowakei einen einheitlichen Steuersatz von 19%. Dieser gilt für die Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Mehrwertsteuer, usw. Niedrige LohnkostenDie durchschnittlichen Lohnkosten liegen um die 400 Euro pro Monat. Für Universitätsabsolventen mit etwas Berufserfahrung können Sie mit Lohnkosten bis zu 800 Euro rechnen. |  | Ausschüttung von Unternehmensgewinnen ist einkommenssteuerfreiSind die Unternehmensgewinne durch die Körperschaftssteuer mit 19% erst einmal versteuert, ist die Ausschüttung an die Aktionäre einkommenssteuerfrei. Zentrale LageDie Slowakei liegt in der Mitte Europas. Wien ist weniger als eine Autostunde von der Hauptstadt Bratislava entfernt. Der Flughafen Letisko (nahe Bratislava) hat zahlreiche internationale Verbindungen, auch über günstige Linien wie SkyEurope und Ryanair. |
Aktuelle News über die Slowakei | 28.09.2007 | Die Weltbank kritisierte die Veränderungen im slowakischen Arbeitsgesetzbuch, die sie als einen Schritt zurück bezeichnet. | | 27.09.2007 | Die Korruptionsrate im slowakischen öffentlichen Sektor sinkt. Dies ergibt sich aus dem Bericht der Organisation Transparency International. | | 08.06.2007 | | | 18.11.2006 | Ein Fachartikel zur Veranschaulichung einer optimalen Risikobegrenzung anhand einer bestehenden GmbH | | 14.10.2006 | Im Netz gibt es wie immer viele Gründungsagenturen, die Ihnen eine slowakische sro als Briefkastenfirma verkaufen. Hier laufen Sie in enorma Gefahrenpotentiale. Papier und das Internet ist gedultig, die Steuerbehoerden nicht. | | 03.10.2006 | Premier Robert Fico hat nach Verhandlungen mit den Handwerkern versprochen, die Pauschalausgaben der Unternehmer in Höhe von 60 Prozent zu erhalten. | | 03.09.2006 | Nichtregierungsorganisationen können noch immer frei atmen. Die Regierung der SR beschloß nämlich, daß die Organisationen des sog. dritten Sektors auch künftig von den Firmen Geld bekommen können. Geschenkt werden jedoch nicht 2 Prozent sondern nur ein halbes Prozent der abgegebenen Steuern. | | 25.08.2006 | | | 24.08.2006 | Balkan-Reise des slowakischen Außenministers | | 23.08.2006 | Regierung im Urlaub
Da die Regierungsmitglieder derzeit ihren Urlaub genießen, wird diese Woche keine Tagung stattfinden. Premier Robert Fico bereitet sich für eine Reise nach Helsinki vor, wo er am 10. September mit Premiern der EU-Länder zusammentreffen sollte. Das Treffen besprach für ihn Außenminister Ján Kubiš. |
 Unsere Gründungsleistungen Gründungsrichtlinien: Stammkapital: 5.000 Euro Gesellschafter: sowohl Privatpersonen als auch juristische Personen Ausländische Beteiligung: zu 100 % möglich Steuerprlicht: 19% (Flat Tax) Haftung: wie bei jeder GmbH haftet nur das Vermögen der GmbH Unsere Dienstleistungen für Sie: - Erstellung des Gesellschaftsvertrages
- Firmeneintrag im Handelsregister
- Deutsche Übersetzung der notwendigen Dokumente
- Beantragung der Gewerbeberechtigung
- Beantragung der Steuernummer
Kosten für unsere Dienstleistungen: 1.980 Euro Natürlich sind wir auch nach der Gründung noch für Sie jederzeit telefonisch für Beratungen erreichbar. Sollten Sie eine Büroanschrift in Bratislava benötigen, können wir Ihnen diese um 150 Euro pro Monat zur Verfügung stellen und unsere Steuerberater und Rechtsanwälte sind jederzeit für Sie auch verfügbar. Unsere Beratungsleistungen nach der Gründung werden mit einem Stundensatz von 80 euro exkl. MwSt. in Rechnung gestellt.  Slowakei: Vom Niemandsland zum Investoren-Paradies Die Slowakei hat sich innert eines Jahrs vom "weissen Fleck" für ausländische Investoren zu einem "Paradies" für internationale Konzerne entwickelt. Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass ein Grossunternehmen ankündigt, sich im neuen EU-Land niederzulassen. Die Weltbank hat die Slowakei in einer im September publizierten Studie als "reformorientierteste Wirtschaft der Welt" eingestuft.
Unternehmerfreundlichen Steuerpolitik und radikale Sozialreform Der slowakische Finanzminister Ivan Miklos, der die Einheitssteuer gegen alle politischen Widerstände durchgesetzt hatte, wurde von der Zeitschrift "Euromoney" im Oktober zum "Finanzminister 2004" gekürt. Für internationale Aufmerksamkeit sorgte neben der bewusst unternehmerfreundlichen Steuerpolitik auch eine radikale Sozialreform. Mit drastischen Kürzungen der Arbeitslosengelder und anderer Sozialleistungen sowie der gleichzeitigen Einführung von "Aktivierungsprämien" für besonders einsatzbereite Arbeitssuchende will der wirtschaftsliberale Sozialminister Ludovit Kanik "zur Arbeit motivieren, statt zum passiven Empfangen staatlicher Unterstützung". Die slowakischen Arbeitskräfte gelten als gut qualifiziert und arbeiten dennoch für niedrige Löhne, ohne viel zu murren oder gar zu streiken. Seit 1. Januar 2004 lockt noch dazu eine Einheitssteuer von nur 19 Prozent für alle Privateinkommen und Firmengewinne. Dividenden müssen überhaupt nicht versteuert werden. Boom der Automobilindustrie Besonders stark angezogen hat das Land die Automobilindustrie. Schon seit Anfang der 90er-Jahre hat Volkswagen in Bratislava einen seiner erfolgreichsten Produktionsstandorte. Im Jahre 2006 werden Peugeot PSA in der nur 50 Kilometer von Bratislava entfernten Stadt Trnava und Kia in der nordslowakischen Stadt Zilina ihre Produktion aufnehmen. Die nur 5,4 Mio Einwohner zählende Slowakei wird dann zum fünftgrössten Automobilproduzenten der Welt aufsteigen und die weltweit grösste Pro-Kopf-Produktion an Autos aufweisen. Mit den Autokonzernen kommt auch eine grosse Zahl von Autozulieferern ins Land. So hat beispielsweise Anfang Dezember Ford-Getrag eine Investition von rund 300 Mio Euro in ein neues Getriebewerk in der Ostslowakei angekündigt. Auch für andere Industriezweige ist die Slowakei attraktiv. Der Stahlriese U.S. Steel hat schon vor fünf Jahren ein grosses Stahlwerk in der ostslowakischen Stadt Kosice gekauft, um von dort aus den europäischen Markt zu erobern. Wenige Kilometer nördlich von Bratislava lässt sich gerade die luxemburgische Stahlfirma Arcelor nieder. Die Reifenfirmen Continental und Pirelli wollen Teile ihrer Produktion in die Slowakei verlegen, der Elektronikkonzern Samsung baut seine bereits bestehenden Kapazitäten beträchtlich aus. Dienstleistungsstandort für Finanz- und Computerfirmen Die Slowakei ist aber nicht mehr nur "verlängerte Werkbank" für einfache Produktionstätigkeiten, sondern entwickelt sich immer mehr zu einem Dienstleistungszentrum vor allem für Finanzinstitute und Computerfirmen. Der US-Computerhersteller Dell hat die Kundenbetreuung für den deutschsprachigen Markt in ein Callcenter mit rund 400 Mitarbeitern in der Slowakei verlagert. Dies Jahr hat auch Hewlett-Packard dort ein internationales Kundenzentrum errichtet. Vom wirtschaftlichen Boom ihres "mitteleuropäischen Tigerstaats" mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum von über 5 Prozent für 2004 profitieren aber nicht alle Slowaken. Die regionalen Unterschiede werden trotz aller ausgleichenden EU- und Regierungsmassnahmen immer grösser. Immer noch hohe Arbeitslosigkeit und soziale Unterschiede Die Arbeitslosigkeit ist mit rund 15 Prozent noch immer eine der höchsten Europas. Viele ältere Menschen und Unqualifizierte sehen für sich keine Zukunftsperspektive mehr. Zehntausende der auf acht Prozent der Bevölkerung geschätzten Roma-Minderheit leben unter katastrophalen hygienischen Bedingungen in Hüttensiedlungen, die an Slums der Dritten Welt erinnern. Ivan Miklos, Finanzminiser der Slowakei (Foto pd, Quelle MoneyCab) 
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