Star Light Consulting
SLC
SLC> Firmengründung Europa> Firmengründung Slowenien
Druckansicht

Firmengründung in Slowenien

Überblick über die Firmengründung in Slowenien und steuerliche Handhabung

Sloweniens Volkswirtschaft zählt zu den stärksten unter den ehemaligen Beitrittskandidaten der ost- und mitteleuropäischen Staaten. Schon vor der Unabhängigkeit leistete die Teilrepublik Slowenien den bedeutendsten Anteil an der Wirtschaftsleistung Jugoslawiens.

Die Umstrukturierung der Wirtschaft gehört zu den vorrangigen Aufgaben. Slowenien schreitet dabei langsamer als alle anderen Beitrittskandidaten voran. Etwa 50 Prozent der Staatsbetriebe sind bislang privatisiert worden. Dennoch ist die slowenische Wirtschaft mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen ein Erfolgsmodell.

Zu den wichtigsten Handelspartnern zählen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - allen voran Österreich.

Gesetzliche Grundlagen

  • Gesetz über Wirtschaftsgesellschaften (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 42/06)
  • Kartellgesetz (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 99/04 - bereinigte Fassung)
  • Übernahmegesetz (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 79/06)
  • Gesetz über die Mitwirkung der Arbeitnehmer bei der Verwaltung (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 42/93, 56/01)
  • Gesetz über die öffentliche Verwendung der slowenischen Sprache (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 86/04)

Das slowenische Gesetz über Wirtschaftsgesellschaften kennt folgende Formen ausländischer Investitionen:

  • Gründung einer Niederlassung;
  • Gründung eines vollständig im ausländischen Eigentum stehenden Unternehmens (Tochterunternehmen);
  • Übernahme eines bestehenden Unternehmens zu 100 %;
  • Beteiligung an einem bereits bestehenden Unternehmen, wobei der ausländische Eigentumsanteil oder die ausländischen Stimmrechte mindestens 10% betragen müssen und ein wesentlicher Einfluss auf die Geschäftsführung des Unternehmens genommen werden kann;
  • Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit einem slowenischen Partner (Equity Joint-Venture), wobei der ausländische Eigentumsanteil oder die ausländischen Stimmrechte mindestens 10% betragen müssen und ein wesentlicher Einfluss auf die Geschäftsführung des Unternehmens genommen werden kann

Slowenische Investitionspartner können neben juristischen Personen (Wirtschaftsgesellschaften, enossenschaften, Gebietskörperschaften) auch natürliche Personen sein. Grundsätzlich kann ein Ausländer unter den gleichen Bedingungen wie ein Inländer ein Unternehmen gründen ("National treatment" - Prinzip).

Druckansicht

Hotlinezeiten:
Montag - Freitag
8:00 Uhr - 14:00 Uhr

Aufgrund des großen Telefonaufkommens kann es zu Wartezeiten während der Supportzeiten kommen.

Bequemer für Sie ist es, ihre Anfrage über unser Online-Support-Center zu stellen.
www.slc-europe.at
www.slc-europe.bg

 

19 % legal endbesteuert!

Für Steuerpflichtige aus Österreich und Deutschland.