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Firmengründung Nordamerika

Wirtschaft in Nordamerika

Die Wirtschaft Nordamerikas umfasst mehr als 440 Millionen Menschen in 23 Staaten und ist geprägt von den starken Unterschieden zwischen den reichen Ländern USA und Kanada, welche zu den wohlhabendsten Staaten der Welt gezählt werden, und den armen Ländern Zentralamerikas und der Karibik. Mexiko liegt irgendwo dazwischen. Obwohl Mexiko Teil der NAFTA und der OECD ist, ist es trotzdem um einiges ärmer als die nördlichen Nachbarn.

Handelsvereinigungen in Nordamerika:

  • Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) ist eine Wirtschaftsvereinigung von weltweit 21 Staaten. Von Nordamerika sind Mexiko, USA und Kanada Mitglieder.
  • Karibische Gemeinschaft (CARICOM) ein Zusammenschluss 15 karibischer Staaten.
  • Central American Free Trade Agreement (CAFTA) ist ein Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua.
  • North American Free Trade Agreement (NAFTA, Nordamerikanisches Freihandelsabkommen) ist ein ausgedehnter Wirtschaftsverbund zwischen Kanada, den USA und Mexiko und bildet eine Freihandelszone.

Kanada - Mexiko - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Firmengründung Mittelamerika

Wirtschaft in Mittelamerika

Mittelamerika umfasst die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika sowie die Westindischen Inseln und reicht im Norden geologisch und geographisch bis zum Isthmus von Tehuantepec in Mexiko. Historisch gesehen kann Mittelamerika als eigenständiger Kontinent betrachtet werden, geographisch jedoch ist es eine Großregion Nordamerikas. Das Festland Mittelamerikas zwischen dem Isthmus von Tehuantepec und dem Isthmus von Darién bzw. der Atratosenke an der Grenze zwischen Panama und Kolumbien bezeichnet man als Zentralamerika. Nicht zur Landbrücke gehören die Kleinen und Großen Antillen.

Im deutschsprachigen Raum wird ganz Mexiko zu Mittelamerika gezählt.[1]

Auf der Landbrücke wird neben verschiedenen indigenen Sprachen überwiegend Spanisch gesprochen. Einzige Ausnahme ist das englischsprachige Belize sowie die Ostküste von Nicaragua, die trotz starker Zuwanderung von spanischsprachigen Mestizen und Spaniern nach wie vor überwiegend von englischsprachigen Garifunas bewohnt wird.

Auf den Inseln der Karibik werden Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch gesprochen.

Die Bewohner Mittelamerikas stammen von den einheimischen Indianern (auf dem Festland – die karibischen Ureinwohner sind fast ausgerottet), den eingewanderten Europäern und afrikanischen Sklaven ab.

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Costa Rica, Dominica, Dominikanische Republik, El Salvador, Grenada, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Kuba, Nicaragua, Panama, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago

Firmengründung Südamerika

Wirtschaft Südamerikas

Die Union Südamerikanischer Nationen ist ein geplantes, den gesamten Kontinent umfassendes Freihandelsabkommen, welches die bisher bestehenden Organisationen Mercosur und die Andengemeinschaft vereinigen würde.

Aufgrund von hoher Inflation in der Vergangenheit in fast allen südamerikanischen Ländern sind die Zinssätze hoch und Investitionen gering. Die Zinssätze liegen normalerweise etwa doppelt so hoch wie in den USA. So sind sie z.B. 22% in Venezuela und 23% in Surinam. Die Ausnahme ist Chile.

In Südamerika ist die Lücke zwischen Arm und Reich groß. In Venezuela, Paraguay, Brasilien und vielen anderen südamerikanischen Staaten besitzen die reichsten 20% des Landes, 60% des Geldvermögens, während die ärmsten 20% weniger als 5% des Geldvermögens besitzen. Diese große Lücke kann in vielen südamerikanischen Städten gesehen werden, wo Baracken und Slums Haus an Haus mit Wolkenkratzern und Luxusappartements stehen. Die Ausnahmen sind Chile, Uruguay und Argentinien, wo die Sozialunterschiede weniger zu sehen sind.

Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Guyana, Kolumbien, Paraguay, Peru, Surinam, Uruguay, Venezuela

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