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Erst CEE-Länder kehren der einst gepriesenen Flat Tax den Rücken

15. April 2012, Herbert Eder, SLC-Europe

Der Glanz der, in mittlerweile nahezu allen CEE-Ländern eingeführten, Flat Tax verblasst zunehmend.

Der neue slowakische Regierungschef Robert Fico von der Smer-Partei will den 19-prozentigen Einheitssatz durch einen progressiven Steuersatz ersetzen.

In Ungarn will man an der Flat-Tax noch festhalten (war sie doch die Kernphilosophie der derzeit regierenden Fidesz-Partei), Tschechien will das Konzept bereits aufweichen und überlegt eine siebenprozentige Solidarabgabe.

Flat-Tax in Europa

Der Siegeszug der Flat-Tax vor allem bei den neuen EU-Staaten

Flat-Tax in Europa ab Jänner 2008

Flat Tax in Europa ab Jänner 2008
Bulgarien10 %
Mazedonien10 %
Russland13 %
Tschechien15 % (real 23%)
Rumänien16 %
Slowakei19 %
Estland21 %
Litauen24 %

Es kommt wie es kommen muss...

.... ab Jänner 2008 sind zwei neue Staaten bei der Flat-Tax Ralley in Europa vorne mit dabei: Bulgarien und Tschechien bekommen einen einheitlichen Steuersatz für alle Einkommensklassen (Flat Tax).

Was uns persönlich besonders verwundert, ist der Vorstoß der Bulgaren in die zehnprozentige Flat-Tax zu gehen. Damit wirbt das Land gemeinsam mit Mazedonien künftig mit den niedrigsten Steuersatz in Europa um Investoren.

Tschechien dagegen führt mit Jahreswechsel eine Flat Tax von 15 Prozent ein. Da allerdings auch Arbeitgeberanteile in die Berechnung mit einbezogen werden, liegt der reale Einkommenssteuersatz bei rund 23 Prozent !

Außerhalb Europas gibt es die Flat Tax nur in Hongkong!

Mit SLC-Europe in die Flat-Tax Zone

SLC-Europe ist der einzige Anbieter, der in der gesamten Flat-Tax Zone eigene Büros unterhält und Sie daher bestens über die Vor- bzw. Nachteile der einzelnen Länder beraten kann. So verlockend das Wort Flat-Tax auch für manche klingen mag, so gross sind auch die Gefahren nicht über Begriffe wie zum Beispiel "Auslandsanerkenntnis", "Umgehungstatbestand" und vieles mehr zu stolpern.

SLC-Europe gemeinsam mit Ihrem Team aus Steuerberater und Rechtsanwälte, betreut Sie zur Gänze in deutscher Sprache, allerdings mit Nativ-Speaker vor Ort. Kontaktieren Sie SLC-Europe und Sie werden bereits beim Erstgespräch den Unterschied erkennen.

Gründungsinformationen

Weiterführende Informationen über Firmengründungen in der Flat-Tax-Zone

Bulgarien 10 %
Tschechien 15 % (real 23%)
Rumänien 16 %
Slowakei 19 %
Litauen 24 %

Beratungshotline Steuersparen mit Flat Tax

Hotline Deutschland
030 896 779 394

Hotline Österreich:
0720 880 256

Vergleich der Spitzensteuersätze in Europa


Spitzensteuersätze in Europa
StaatSteuersatz
Dänemark59,0 %
Schweden56,5 %
Belgien53,5 %
Niederlande52,0 %
Finnland50,7 %
Österreich50,0 %
Slowenien50,0 %
Frankreich48,0 %
Deutschland47,5 %
Italien44,2 %
Spanien43,0 %
Irland41,0 %
Griechenland40,0 %
Großbritannien40,0 %
Portugal40,0 %
Polen40,0 %
Luxemburg39,0 %
Ungarn36,0 %
Malta35,0 %
Zypern30,0 %
Lettland25,0 % FLAT
Litauen24,0 % FLAT
Estland21,0 % FLAT
Slowakei19,0 % FLAT
Rumänien16,0 % FLAT
Tschechien15,0 % FLAT
Bulgarien10,0 % FLAT

Mutter-Tochter-Richtlinie

Bei vielen Unternehmern in Deutschland und Österreich wird eine Standortverlagerung nicht wirklich funktionieren.

In diesem Falle wäre die Gründung einer slowakischen Kommanditgesellschaft also eine GmbH & CoKG als Holdinggesellschaft zu empfehlen.

Der feine Unterschied, der den Steuervorteil ausmacht ist jener, daß nach slowakischem Recht die KG als Kapitalgesellschaft angesehen wird und nach deutschem bzw. österreichischem Recht sie jedoch als Personengesellschaft behandelt wird.

Dieser Qualifikationskonflikt kann zu beträchtlichen Steuervorteilen führen, wenn zum Beispiel eine slowakische GmbH & CoKG Mutter einer österreichsichen/deutschen GmbH wird.

Die Gewinnausschüttungen der österreichischen GmbH sind aufgrund der Mutter-Tochter-Richtline der EU steuerbefreit und die Entnahme der Gewinne der Holding KG durch die Gesellschafter lösen grundsätzliche keine Einkommenssteuer aus.

Das faszinierende Ergebnis: Es bleibt die jeweilige Körperschaftssteuer (zB. Österreich mit 25 %), die Kapitalertragssteuer bei der Gewinnentnahme wird gänzlich vermieden.

Dieses Vorgehen wird von den Finanzbehörden akzeptiert, solange es sich um keine Schein- bzw. Briefkastenfirma handelt.

Nähere Informationen zum Theman einer Auslandsanerkenntnis finden Sie unter: Auslagerung ins Ausland aus steuerlicher Sicht (Mindestanforderungen an die Gesellschaft)

Slowakei - Eine wahnsinnige Chance

Informationsskriptum zum download

Die slowakische S.R.O. kann entweder gänzlich als „Inländische Lösung" (Deutschland oder Österreich) dienen, um zu einer äußerst kostengünstigen Haftungsbeschränkung zu gelangen. Diese Variante empfehlen wir vor allem Startups und Einzelunternehmern im generellen. Wir erleben immer wieder in unserer Beratungspraxis, dass oft erst über Haftungsbeschränkung nachgedacht wird, wenn es definitiv zu spät ist.

Die slowakische S.R.O. kann auch für Unternehmer interessant sein, die über Steuerersparnis nachdenken bzw. über Kostenersparnis durch Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland.

Die Slowakei gehört zur europäischen Flat-Tax-Zone (Einheitssteuer für alle Einkommensklassen), bietet jedoch aufgrund des Qualifikationskonfliktes im Bereich der slowakischen Kommanditgesellschaft einen derzeit einzigartigen Vorteil zugunsten des Steuerzahlers und ist somit der klare Favorit in diesem Bereich.

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Aufgrund des großen Telefonaufkommens kann es zu Wartezeiten während der Supportzeiten kommen.

Bequemer für Sie ist es, ihre Anfrage über unser Online-Support-Center zu stellen.
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