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Slowakei: Korruption geht langsam zurück

27.09.2007

Die Korruptionsrate im slowakischen öffentlichen Sektor sinkt. Dies ergibt sich aus dem Bericht der Organisation Transparency International. Der slowakischen Zweigstelle von Transparency International zufolge sei die zukünftige Verbesserung auf diesem Gebiet fraglich, da die Regierung noch keine klare Antikorruptionsstrategie entwickelte.

Die Slowakei fahre zwar mit der Reduktion der Korruption fort, damit aber der angegebene Zustand erhalten bleibt, müsse man mehrere Systemveränderungen realisieren. Die Präsidentin der slowakischen Zweigstelle Emília Sičáková-Beblavá meint es sei notwendig, die Reformen, wie zum Beispiel im Gesundheitssystem, weiter konsequent durch zu führen. Dabei sollten die Maßnahmen, die die Lage verbessern, nicht abschwächt werden. Darunter ist unter anderem der freie Zugriff auf Informationen gemeint.

Die Möglichkeit, dass die Korruptionsrate noch aufsteigen wird, sei umso höher, je mehr die Regierung dazu bereit sei, die öffentlichen Ausgaben auszuweiten. Wenn man bei solcher Ausweitung die Antikorruptionsinstrumente nicht verstärke, könne es in der Zukunft zu mehreren Risikosituationen kommen. Sičáková-Beblavá sieht solche Risikosituation auch in dem Vorhaben der Regierung, den Autobahnausbau auch mit Hilfe des privaten Kapitals zu finanzieren.

In der Wertung der Länder ganzer Welt behielt die Slowakei ihren 49. Platz vom Vorjahr. Ab 2004 werden immer bessere Ergebnisse in dem Index der Wahrnehmung von Korruption erzielt. Auf der 10-Punkten Skala verbesserte sich die Slowakische Republik von vorjährigen 4,7 auf 4,9 Punkte. Das Nachbarland Tschechien verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um vier Zehntel des Punktes auf 5,2 Punkte und belegt derzeit den 41. Platz in der Wertung.

Die slowakische Öffentlichkeit sieht vor allem das Gesundheitswesen, das Gerichtswesen und die Polizei als die am meisten von der Korruption gefährdeten Gebiete des gesellschaftlichen Lebens.

Eine der wichtigsten slowakischen Persönlichkeiten in der modernen internationalen Diplomatie, Štefan Osuský, ist am 27. September 1973 in Washington gestorben. Das Studium von Theologie, Sozial- und Naturwissenschaften und Jura absolvierte er im amerikanischen Chicago. Nach seiner Studienzeit kam er zurück nach Europa um, zusammen mit Masaryk, Štefánik und Beneš, bei der Gestaltung der neuen Tschechoslowakei tätig zu werden. Als der Generalsekretär der versandten Delegation repräsentierte Osuský den neu gegründeten Staat auf der Pariser Friedenskonferenz. 1943 zog er aus der Diplomatie aus und im Jahr 1945 kehrte er nach Amerika zurück. Dort war er an der Colgate Universität in Hamilton weiter tätig. Štefan Osuský wurde am 31. März 1889 geboren.
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