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Firmengründung in Deutschland – Attraktiv wie nie zuvor

Firmengründung in Deutschland wird - Dank der GmbH-Reform - so attraktiv wie nie zuvor.

Deutschland als Firmenstandort gewinnt für Existenzgründer, als auch für ausländische Unternehmen mehr denn je an Bedeutung und stößt, vor allem von Seiten Osteuropas auf ein wachsendes Interesse, da Standort mit einer ganzen Reihe an Vorteilen punktet:

-    Hohe Arbeitsqualität
-    gute Infrastruktur
-    zentrale Lage in Europa
-    großer Absatzmarkt.

Am 1.11.2008 fiel der Startschuss für das neue GmbH-Recht. Eine Jahrhundertreform, die den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken wird. „Die GmbH“ sieht die „Mini-GmbH“ als richtige Antwort auf die englische Limited: „Der Trend wird klar zur Unternehmergesellschaft gehen.“ Diese Unterform der GmbH sei die „ideale Rechtsform, um operativ am Markt zu beginnen.“
Doch nicht nur für Existenzgründer ergeben sich Vorteile. Auch für ausländische kleine und mittelständische Unternehmen, die in der Vergangenheit hohe Gründungskosten und einer Mindest-Stammeinlage von € 25.000,- zu belastend empfanden, zeigt die kostengünstige Struktur der UG Unternehmergesellschaft (Haftungsbeschränkt) eine sehr gute Perspektive Geschäftstätigkeiten in Deutschland aufzunehmen, bzw. zu erweitern.

Der Standort Deutschland hat für große Unternehmen und Investoren bereits seit Mitte der 90Jahre erheblich an Attraktivität gewonnen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fasst zusammen: Ausländische Unternehmen haben seit dem mehr als 400 Milliarden Dollar investiert.

Damit rangiert die Bundesrepublik bereits heute auf Rang fünf unter den Ländern mit den größten ausländischen Direktinvestitionen.

Arbeitskräfte hoch geschätzt

Was ausländische Unternehmen in Deutschland schätzen, ist vor allem die hohe Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die befragten US-Unternehmen geben der Studien- und Berufsausbildung "Made in Germany" ausnahmslos sehr gute bis gute Noten – insbesondere den Ingenieurwissenschaften.

Gefragt nach dem Qualitätsmerkmal "Made in Germany" schätzt auch Michael Haidinger, Chef von Rolls-Royce Deutschland, besonders die hohe Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Qualität der Arbeit, die hohe Effizienz des Managements und, daraus folgend eine hohe Produktivität und Profitabilität. Dies seien die Werte, die Deutschland weltweit wettbewerbsfähig halte.

Wer in Deutschland investiert, der kann auf gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückgreifen. Fast 90 Prozent der befragten Manager beurteilen die Qualität der Arbeit als gut oder sehr gut. Das ergab die Studie "Kennzeichen D: Standortanalyse 2006" der Unternehmensberatung Ernst &Young.

Hinzu kommt das dichte Netz an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Das trägt zu einem regen Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bei. Unter diesen Voraussetzungen können ausländische Unternehmen in Deutschland mit viel Know-how und auf dem neuesten Stand der Technik produzieren oder forschen. Das gilt insbesondere für technologieintensive Bereiche wie der pharmazeutischen Industrie, der Elektrotechnik oder dem Maschinenbau.

Wenn von Qualitätsarbeit die Rede ist, spielen aber auch Faktoren wie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit eine wichtige Rolle. Weil andere Standorte diesen Maßstäben der Unternehmen nicht immer genügen, kehrten deutsche Unternehmen bereits in die Heimat zurück. Sie hatten zuvor ihre Fertigung ganz oder teilweise ins vermeintlich kostengünstigere Ausland verlagert.

FAZIT

Deutschland ist weltweit das attraktivste Land für international tätige Unternehmen, wenn es um den Aufbau von Forschungs-und Entwicklungs-, Verwaltungs-und Logistikabteilungen, sowie um Design-Werkstätten im Ausland geht.
Darüber hinaus ist Deutschland attraktivster Standort in Europa für Unternehmen, die ihre Unternehmenszentralen, Callcenter und/oder ihre Produktionsstätten ins Ausland verlagern wollen.

Mit jährlich 130 Milliarden Euro Investitionen ist die Bundesrepublik bereits heute ein Schwerpunkt der US-Investitionen in Europa.

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