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Standort Slowakei

Die Slowakei wurde zum Unternehmerparadies schlecht hin ernannt

Alle Unternehmer werden schwach....

Die Mitarbeiter der SLC-Europe in Bratislava merken in den derzeit drei Beratungsbüros die steigende Anzahl an Anfragen betreffend einer Unternehmensgründung in der Slowakei.

Die Slowakei ist so nahe und winkt mit einer Flat Tax von 19 Prozent!

Der Spitzensteuersatz in Österreich beträgt 50 %, der in Deutschland beträgt 47,5 % und hier in der Slowakei winken nicht nur schöne 19 % sondern auch noch weit mehr steuerliche Vorteile, wie etwa bei der PKW Abschreibung.

Standortverlagerung

Grundsätzlich haben Unternehmer zwei Möglichkeiten, Ihre Steuern zu optimieren. Entweder sie entschließen sich für eine Standortverlagerung (was nicht immer sehr einfach sein wird) oder sollte dies nicht funktionieren, dann bleibt noch immer die Gründung einer slowakischen Kommanditgesellschaft (GmbH & COKG).

Viele Unternehmer rufen bei uns an und meinen (wie im übrigen auch die Gründungsagenturen), daß es ausreicht in Pressburg eine Büroadresse, Faxgerät und einen Emailanschluss zu haben. Diese Zeiten sind lange vorbei. Nähere Informationen finden Sie auch unter: Mindestanforderungen für die Auslandsanerkenntnis.

Auch die Leitung des Unternehmens aus der Ferne wird zu keiner Steuerersparnis führen, da nach den Doppelbesteuerungsabkommen die Gewinne nach dem "Entstehungsprinzip" versteuert werden.

Das Positive jedoch ist, dass für die Standortverlagerung die Verlagerung des steuerlichen Wohnsitzes in die Slowakei nicht unbedingt erforderlich ist. Jedoch muss die Entscheidungsfindung in der Slowakei stattfinden.

Sollte eine komplette Standortverlagerung in die Slowakei nicht funktionieren, dann empfehlen wir die saubere Lösung einer KG siehe "Mutter-Tochter-Modell"!

Mutter-Tochter-Richtlinie

Bei vielen Unternehmern in Deutschland und Österreich wird eine Standortverlagerung nicht wirklich funktionieren.

In diesem Falle wäre die Gründung einer slowakischen Kommanditgesellschaft also eine GmbH & CoKG als Holdinggesellschaft zu empfehlen.

Der feine Unterschied, der den Steuervorteil ausmacht ist jener, daß nach slowakischem Recht die KG als Kapitalgesellschaft angesehen wird und nach deutschem bzw. österreichischem Recht sie jedoch als Personengesellschaft behandelt wird.

Dieser Qualifikationskonflikt kann zu beträchtlichen Steuervorteilen führen, wenn zum Beispiel eine slowakische GmbH & CoKG Mutter einer österreichsichen/deutschen GmbH wird.

Die Gewinnausschüttungen der österreichischen GmbH sind aufgrund der Mutter-Tochter-Richtline der EU steuerbefreit und die Entnahme der Gewinne der Holding KG durch die Gesellschafter lösen grundsätzliche keine Einkommenssteuer aus.

Das faszinierende Ergebnis: Es bleibt die jeweilige Körperschaftssteuer (zB. Österreich mit 25 %), die Kapitalertragssteuer bei der Gewinnentnahme wird gänzlich vermieden.

Dieses Vorgehen wird von den Finanzbehörden akzeptiert, solange es sich um keine Schein- bzw. Briefkastenfirma handelt.

(c) 2008 Herbert Eder im Auftrage der SLC-Europe s.r.o.

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