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Tschechien: Die Regierung ändert die Tarife des Gesundheitspersonals

25.06.2009

Die Änderung soll das Gesundheitspersonal motivieren in Tschechien zu arbeiten. Die Änderung knüpft an den Beschluss der vorherigen Regierung von dem Ministerpräsidenten Mirek Topolanek (ODS) an, die aber noch einige Fehler aufwiesen.
Von dieser Änderung werden insgesamt 80 000 Menschen sein, davon sind 72 000 Menschen im Gesundheitswesen tätig. Sie bekommen jährlich ungefähr eine Milliarde tschechische Kronen zusätzlich. Für dieses Jahr ist es ungefähr die Hälfte des genannten Betrags.
Die Regierung von Mirek Topolanek hat in der Demission eine Erhöhung der Gehälter im öffentlichen Sektor um 3,5 Prozent angekündet. Insgesamt sollten nach den ehemaligen Ministern rund eine halbe Million Menschen davon betroffen sein. Auf der letzten Sitzung der ehemaligen Regierung wurde auch noch beschlossen, dass das Gesundheitspersonal noch weitere 3,5 Prozent zusätzlich bekommt. Das macht insgesamt 7 Prozent. Die Krankenschwestern bekommen sogar noch zusätzliche 8 Prozent und das macht zusammen ganze 15 Prozent. Jede Krankenschwester sollte nach der Umrechung von der ehemaligen Regierung um 2400 tschechische Kronen mehr bekommen. Der monatliche Durchschnittsgehalt für letztes Jahr lag bei 24.221 Kronen.
Die Minister verhandeln nun über eine konkrete Tariftabelle, die die Erhöhung der Löhne regelt.
Die Löhne werden deshalb erhöht, weil viele Arbeitskräfte aus dem Gesundheitspersonal ins Ausland arbeiten gehen und das soll mit dieser Änderung verhindert werden.
Die Regierung von Topolanek wollte die Erhöhung der Löhne in Form von Zuschüssen realisieren, aber dies wird leider nicht möglich sein wegen des Zeitmangels.
Nach der Änderung des Entwurfes ändert sich nur die Form der Lohnauszahlung direkt auch mit der Tarifskala.
Die Änderungen der Tarife sollen ab dem 1. Juli gültig sein.
Die Kritiker halten dem ehemaligen Kabinett vor, dass sie die Erhöhung der Gehälter angenommen haben, ohne genügend finanzielle Mittel zu sichern. Sie befürchten, dass es mit Gehältern aus anderen Branchen kompensiert wird.
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