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Tschechien: Tschechien stellt Impfstoff gegen Schweinegrippe her

15.06.2009

Es meldeten auch noch weitere Firmen, dass sie anfangen Impfstoffe herzustellen, wie zum Beispiel das schweizer Unternehmen Novartis. Dieses Unternehmen hat die Herstellung der ersten Serie des Impfstoffes H1N1 gegen die Schweinegrippe früher als geplant angemeldet. Die dafür notwendige Lizenz für die Herstellung und weitere Genehmigungen könnte das Unternehmen im Herbst bekommen. Gleichzeitig hofft das Unternehmen, dass sie fähig ist Millionen Packungen in der Woche herzustellen.
Das Unternehmen Baxter stellt die Impfstoffe mit Hilfe von patentierter Zelltechnologie her. Diese Technologie ermöglicht dem Unternehmen den Herstellungsprozess zu beschleunigen.
Mit der Firma Baxter hat auch schon früher die Regierung verhandelt. Dabei ging es um die Reservierung von 12 Millionen Mengen des Impfstoffes für fünf Jahre und für insgesamt 1, 5 Milliarden tschechische Kronen.
Zurzeit wird mit allen Herstellern verhandelt und man bemüht sich den Impfstoff für eine größere Anzahl der Bewohner einzukaufen.
Angeblich plant die EU eine Empfehlung für die Staaten, damit sie Vorräte der Impfstoffe für mindestens 35 % der Bewohner hat. Das würde für einen Staat wie Tschechien heißen, einen Vorrat für ungefähr 3,5 Millionen Bewohner.
Die Regierung will schon diese Woche über den Einkauf von Impfstoffen und weiteren Stoffen verhandeln. Es sollen noch Impfstoffe für weitere 5 % der Bevölkerung eingekauft werden.
Im Notfall würden zwei Gruppen der Bevölkerung bevorzugt werden.
Die erste Gruppe wären Menschen, die den Ablauf der Tätigkeiten des Staates sichern. Hierzu würden das Gesundheitspersonal, Energiewirtschaftler, Sicherheitsdienst, Beschäftigte im Transportwesen und andere gehören. Die Menschen würden die Impfstoffe kostenlos bekommen.
Die zweite Gruppe bilden Menschen, die einer so genannten Risikogruppe der Bevölkerung angehören. Das sind zum Beispiel Kinder und ältere Menschen, die an einer chronischen Erkrankung leiden. Diese Menschen würden die Ärzte auswählen und ihnen auch die Distribution des Medikamentes sichern.
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