 Ungarn - Firmengründung und Expansion nach UngarnUngarn ist wie fast jedes "Neue" EU-Mitglied ein attraktiver Wirtschaftsstandort, obwohl es immer mehr den Anschein hat, dass Ungarn zum Stillstand gekommen ist. Wir merken in unserer täglichen Beratungspraxis, dass mehr Firmen aus Ungarn wieder absiedeln möchten, als neue Standorte dort zu gründen. Grundsätzlich stehen einem Firmengründer in Ungarn folgende Unternehmens- bzw. Gesellschaftsformen zur Gründung offen: EU- Bürger können als Einzelunternehmer einer unternehmerischen Tätigkeit nachgehen. Einzige Voraussetzung dafür ist der Besitz eines so genannten „Unternehmerausweises". Weiters besteht die Möglichkeit der Gründung von so genannten Wirtschaftsgesellschaften. Dazu gehören etwa die Offene Handelsgesellschaft (Kkt) und die Kommanditgesellschaft (Bt), die beide den Personenhandelsgesellschaften zuzurechnen sind und damit keine eigene Rechtspersönlichkeit entfalten.
Ebenfalls unter den Begriff der Wirtschaftsgesellschaft fallen die Kapitalgesellschaften - wie auch in Österreich - die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Kft) und die Aktiengesellschaft (Rt), beide mit dem Status einer juristischen Person - und daher mit eigener Rechtspersönlichkeit - versehen. Die am meisten gebräuchlichste Rechtsform für Investitionen in Ungarn ist die Kft.  Firmengründung in UngarnWeitere Erklärungen zu den Gesellschaftsformen in Ungarn:  | 05.05.2010 | Die neue Regierung will gute Beziehungen mit der Slowakei und doppelte Staatsbürgerschaft | | 04.05.2010 | Die neue Ungarische Regierung will Steuern senken, Konjunkturpaket einführen und die Korruption bekämpfen | | 04.05.2010 | Neuer Ministerpräsident hat eine Steuerreform, Schaffung neuer Arbeitsplätze und Abbau der Bürokratie angekündigt | | 04.05.2010 | Ungarische Währung auf dem mehrmonatigen Tiefpunkt wegen der Panik auf den Märkten | | 14.04.2010 | Sprecher des ungarischen Ministerpräsidents hat eine Selbstmord begangen, die Gründe sind unbekannt. | | 14.04.2010 | Die Wahlen hat die konservative Partei Fidesz gewonnen. Die zweite Runde findet am 25. April statt. | | 14.04.2010 | Fast zwei Drittel der Unternehmen aus der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK) halten die ungarische Wirtschaft in einer schlechten Position zu sein. | | 14.04.2010 | Die OTP Bank hat sein 1,4 Milliarden hohes Darlehen vom Staat im Voraus bezahlt. | | 14.04.2010 | In Ungarn soll künftig Kauf des Ackerlands durch Ausländer verboten werden. Damit soll verhindert werden, dass reiche europäische Investoren grosse Teile des Ackerlandes in armen Mitgliedstaaten einkaufen. | | 29.03.2010 | Ungarn will das Euro schon in 2014 einführen. Dafür muss aber noch einige Massnahmen treffen. | | 29.03.2010 | Ungarische Regierung will das Euro in 2014 einführen, angeblich ist dafür aber nicht vorbereitet. | | 29.03.2010 | Dieses neue Abkommen versetzt den in 1979 unterschriebenen Vertrag, damit dieser in einem Zusammenklang mit der amerikanischen internationalen Steuerpolitik sei. | | 29.03.2010 | Ungarn hatte in 2009 die niedrigste Beschäftigungsrate in der EU. | | 29.03.2010 | Laut der neuen Regulation soll sich eine erhöhte Kfz-Steuer auf luxuriöse PKWs beziehen. Damit soll das ungarische Haushaltseinkommen erhöht werden. | | 29.03.2010 | E-billing ist ein System, mit dem der Käufer sein Kassazettel auf elektronische Art und Weise bekommt. Es ist weniger schädlich für die Umwelt als die gedrückte Kassazettel. | | 07.02.2010 | Ratingagentur Stadard & Poors gibt Stellungnahme ab | | 17.07.2007 | Die neuesten Pläne der Koalition bekräftigen die Einführung der Immobiliensteuer 2008, die aber erstmals 2009 zu zahlen wäre. | | 14.07.2007 | Das Agrarministerium in Budapest unterstützt die Ansicht der Europäischen Kommission. |
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